Glossar im Nachschlagewerk

Solvabilität

Unter Solvabilität beziehungsweise der Eigenmittelausstattung versteht man die angemessenen Eigenmittel (Liquidität) in der Versicherungs- und Finanzbranche. Damit soll gegenüber dem Versicherungsnehmer sichergestellt werden, dass die Gläubiger ihrer finanziellen Verpflichtung trotz negativer Entwicklungen nachgehen können und das ihnen anvertraute Vermögen sicher verwalten.

Je höher die Solvabilität ist, desto sicherer ist das Kapital des Versicherten angelegt. Die Eigenmittel ergeben sich aus dem Eigenkapital, den gesetzlichen und freien Rücklagen sowie aus dem Gewinnvortrag der Gläubiger.

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