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Am 1. August fand im Hause der IDEAL die Übergabe des IT Security Siegels der ASSEKURATA Management GmbH statt. Olaf Dilge, Vorstandsmitglied der IDEAL Versicherungsgruppe, hatte die Ehre das Siegel entgegenzunehmen. Überreicht wurde dieses von ASSEKURATA Geschäftsführer Dr. Christoph Sönnichsen.

 

 

Die ASSEKURATA Management Services GmbH ist auf die Bewertung und Analyse von Spezialthemen in der Versicherungsbranche spezialisiert. Besonderes Augenmerk hat das 1996 gegründete Unternehmen auf die Qualitätsbeurteilung von Versicherungsunternehmen aus Kundensicht.

Seit 2015 überprüft die ASSEKURATA in einem IT-Security-Audit, welches sie in Zusammenarbeit mit der intersoft-consulting-services GmbH entwickelt haben, die IT-Sicherheit der Versicherungswirtschaft – unter anderem auch die der IDEAL. Aufgrund der hohen Sensibilisierung für Sicherheit im Bereich IT, hielt die ASSEKURATA die Einführung dieses Siegels für angemessen und notwendig. Das Analyseverfahren lehnt sich an den Prüfstandards der ISO Normen 27001 ff. an; hierbei werden 14 Teilbereiche intensiv überprüft. Dazu zählen beispielsweise die Gebäudesicherheit, die Verschlüsselung von Daten und die Organisation der Informationssicherheit.

Die IDEAL Versicherungsgruppe zählte zu den Ersten, die diese Prüfung durchliefen und auch auf Anhieb die IT-Sicherheit zertifiziert bekamen. Dr. Christoph Sönnichsen bemerkte, dass die Sensibilität und das Verständnis für Fragen der Informations- und IT-Sicherheit im Unternehmen deutlich zu spüren sind.

Unser Vorstandsvorsitzender, Rainer M. Jacobus erklärt: „Die IDEAL steht für Innovation und Sicherheit. Gerne haben wir uns deshalb als erste Versicherung der Prüfung gestellt. Neben der Bestätigung unserer IT-Sicherheit war uns die Betrachtung eines Umstands sehr wichtig: Wir praktizieren ein hohes Maß an Prozessintegration aller an unserem Versicherungsgeschäft beteiligten Partner. Alles, was wir anbieten, wird online unterstützt. Durch diesen hohen Servicelevel sind die Anforderungen an die IT-Sicherheit besonders ausgeprägt, dürfen aber dem Servicegedanken nicht entgegenstehen.“