Frau am Strand sitzend und aufs Meer blickend

Wohlverdienter Ruhestand: Nicht ohne private Vorsorge

Gesetzliche Rente reicht nicht mehr!

War früher wirklich alles besser? Selbstverständlich nicht! Die gesetzliche Rente allerdings schon, denn „damals“ reichte diese für ein angenehmes Leben im Alter gewöhnlich aus. Und obwohl der demografische Wandel grundlegend ein positives Indiz für den Fortschritt unserer medizinischen Versorgung ist, bereitet dieser speziell unserem Rentensystem große Probleme. Denn die Überalterung der Gesellschaft hat zur Folge, dass immer weniger Arbeitskräfte in die Rentenkasse einzahlen. Und die Jüngeren? Müssen sich zunehmend um ihre Altersabsicherung sorgen. Eine private Altersvorsorge ist beinahe unverzichtbar geworden.

Versorgungslücke berechnen

Die gesetzliche Rente reicht nur mehr für die Grundversorgung und garantiert längst kein angenehmes Leben im Alter mehr. Um sich einen realistischen Überblick über die benötigten Finanzmittel zu verschaffen, hilft unter anderem eine Auflistung der persönlichen Einnahmen und Ausgaben.

Zu den Einnahmen zählen:

  • Die gesetzliche und betriebliche Rente
  • Riester- oder Rürup-Rente
  • Private Renten- und Lebensversicherungen
  • Mieteinnahmen, Zinsen und Dividenden aus Geldanlagen
  • Mögliche Erbauszahlungen
  • Bei der Verrentung von Kapital gilt pro 100.000 Euro Anlage rund 350 Euro Rente

Zu den Ausgaben zählen:

  • Alle monatlichen Fixkosten (Miete, Nebenkosten, Lebensmittel, Versicherungen, etc.)
  • Urlaub, Sportkurse, Hobbies usw.

Aus diesen Beträgen lässt sich eine sogenannte Versorgungslücke ermitteln, die jedoch noch um eine nicht planbare Ausgabe ergänzt werden sollte: mögliche Pflegebedürftigkeit

Im Alter nur die eigene Wohnung oder das (abbezahlte) Haus als Wohnort einzukalkulieren, ist ein großes Risiko. Im Falle einer Pflegebedürftigkeit müssen kostspielige Umbauten und Hilfsmittel mit berücksichtigt werden. Können Angehörige und ein ambulanter Pflegedienst keine ausreichende Versorgung gewährleisten, ist ein Pflegeheim unausweichlich. Und teuer. Kosten zwischen 2.000 und 4.000 Euro monatlich sind dann plötzlich bittere Realität.

Rechtzeitig privat vorsorgen

Mit einer privaten Rentenversicherung allein lässt sich die Versorgungslücke meist nicht schließen. Daher wird vor allem bei Pflegebedürftigkeit eine private Pflegeversicherung unerlässlich. Hinzu kommt, dass auch die engsten Familienmitglieder und der Lebenspartner über den Tod des Versicherten hinaus gut abgesichert sein sollen.

Die IDEAL UniversalLife bietet einen Rundum-Schutz für all diese Bereiche. Egal, ob als Versicherungs-Einsteiger oder für Personen, die gleich höhere Beiträge investieren können – mit dem transparenten Versicherungskonto und dem variablen Bausteinsystem lässt sich eine private Renten- und Pflegeversicherung mit einem flexiblen Todesfallschutz sowie einem Vertragsschutz einfach und individuell kombinieren.

Das Herzstück der Police ist dabei die Rentenversicherung, die den individuellen Lebensstandard bis ins hohe Alter absichert. Der Rentenbeginn erfolgt flexibel zwischen dem 50. und 80. Lebensjahr. Es kann zwischen Einmalzahlungen und laufenden Beträgen variiert werden und auch eine Kombination aus beidem ist möglich. Ebenfalls kein Problem sind Zuzahlungen und Entnahmemöglichkeiten bis zum 80. Lebensjahr. Mit der Notlage-Option aufgrund einer Pflegebedürftigkeit oder schweren Erkrankung kann Kapital aus dem Rentenkonto entnommen werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Bild: agusyonok

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*Verzinsung auf Basis der aktuellen Deklaration kann für die Zukunft nicht garantiert werden (gilt für Zahlungen bis zu 25.000 € p. a.).