Autos im Stau auf der Autobahn

Tödliche Verkehrsunfälle – Selbstverschuldung belastet auch die Familie!

Flexibler Todesfallschutz minimiert finanzielles Risiko der Hinterbliebenen.

Auch wenn die Zahl der Unfalltoten 2014 noch immer auf dem zweitniedrigsten Stand seit 1950 lag, kamen vor zwei Jahren 3.377 Menschen ums Leben (Quelle: Destatis). Das waren immerhin 38 Menschen mehr, als 2013. Die genaue Unfallursache bleibt häufig rätselhaft. Abgesehen von dem emotionalen Schmerz leiden die engsten Familienmitglieder häufig unter einer großen finanziellen Belastung. Mit einem flexiblen Todesfallschutz kann ein finanzielles Desaster in den meisten Fällen verhindert werden.

Junge Fahrer und Senioren sind besonders leichtsinnig

Dass vor allem junge Autofahrer durch einen Autounfall ums Leben kommen, verwundert trauriger Weise nicht. Der Unfallbilanz des Statistischen Bundesamtes zufolge verunglückten 2014 auf deutschen Straßen 496 Menschen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren tödlich. Innerhalb des gleichen Zeitraums erlagen sogar 987 Menschen, die über 65 Jahre alt waren, den Folgen eines Verkehrsunfalls.

Unfallursache: Smartphone, Drogenkonsum und Co.

Anonyme Umfragen bestätigen die viel vertuschte Regel: Viel zu häufig werden während der Fahrt Handys bedient. Eine kurze Ablenkung durch den Blick aufs Smartphone reicht dabei schon aus, um eine rote Ampel zu übersehen. Gerade bei 18- bis 24-jährigen Autofahrern ist fehlende Aufmerksamkeit im Straßenverkehr die häufigste Todesursache (Statistisches Bundesamt 2014 – Unfallauswertung 2013).

Bei Cannabis und diversen anderen Drogenarten gilt (nicht nur) im Straßenverkehr die Null-Toleranz-Grenze. Wer berauscht ein Fahrzeug führt, riskiert damit nicht nur seine Fahrerlaubnis, sondern neben dem eigenen Leben auch das der anderen.

Verkehrswissenschaftler der Unfallforschung der deutschen Versicherer geben sich mit der Rekonstruktion durch die Polizei nicht zufrieden und gingen 118 Unfallfällen mittels Sachverständigengutachtens auf die Spur. In 36 Prozent der Fälle lagen bei den Autofahrern medizinische Gründe vor, die zum Unfall führten. Hinzu kamen Witterungseinflüsse sowie der Konsum von Alkohol.

Todesfallschutz sichert Familie ab

Ganz abgesehen vom emotionalen Schmerz, trifft es Familien speziell in finanzieller Hinsicht unglaublich hart, wenn ein Elternteil so plötzlich verstirbt. Noch schlimmer wird es, wenn dieser der Haupternährer der Familie war und für diesen „Notfall“ keine Vorkehrungen getroffen wurden. Ohne Todesfallschutz stehen ganz besonders junge Familien häufig vor einem finanziellen Scherbenhaufen.

Abgesichert mit der UniversalLife

Mit der All-in-One-Vorsorge der UniversalLife ist nicht nur der Lebensabend des Versicherten perfekt abgesichert, sondern auch die Risikovorsorge, um die Familie vor einem finanziellen Schaden zu bewahren. Angefangen bei den eigenen Pflegekosten, die die engsten Angehörigen vor einen großen Kostenberg stellen können, bis hin zum Todesfallschutz.

Der Versicherte kann zwischen drei flexiblen Tarifen wählen:

Todesfallschutz Starter

Lohnt sich besonders für junge Versicherte

Todesfallschutz Universal

Hier kann je nach Bedarf und finanziellen Möglichkeiten eine konstante, steigende und fallende Versicherungssumme vereinbart werden.

Todesfallschutz Nachlass

Hilft bei der Finanzierung der Bestattungskosten im hohen Alter.

Wann greift der Todesfallschutz der UniversalLife nicht?

Die wichtigsten Ausnahmen: Grundsätzlich wird die Leistung unabhängig von der Todesursache und auch dann ausgezahlt, wenn der Versicherte im Ausland verstorben ist. Bei einer Selbsttötung muss bei dem Versicherten eine psychische Erkrankung diagnostiziert worden sein. Kann diese nicht nachgewiesen werden, wird der Betrag ausgezahlt, der im Falle einer Kündigung vereinbart wurde.

Titelbild: © Fotimmz