Jugendliche beim Sport im Park

Spaß am Sport – Sport als Social Event

Sport ist vielseitig und bietet mit seinen zeitgemäßen und modernen Bewegungsangeboten für jeden Interessierten attraktive Möglichkeiten. Dabei dürfen sich auch Einsteiger jeden Alters angesprochen fühlen. Der Spaß steht an erster Stelle.

Sport als Unterhaltung

Sport soll die Fitness verbessern, und zwar so, dass die Teilnehmer sich nicht zum Training zwingen müssen, sondern selbst Einsteiger in der anstrengenden Aufbauphase Freude daran haben. Das ist Grund genug für die Fitnessbranche, Kunden mit interessanten Angeboten zu locken und damit zur Volksgesundheit beizutragen. In Europa sind nur etwas mehr als die Hälfte der Menschen sportlich aktiv (1). Bundesbürger nehmen den Sport im Durchschnitt etwas ernster und das liegt auch an den neuen Möglichkeiten. Davon profitiert auch der Fitnessmarkt von der Bekleidung bis hin zur Ernährung (2). Und hier sind es vor allem junge Unternehmen, die den Markt für sich erkämpfen. Dazu gehören unabhängig von der Sportart:

  • Trainer mit Animationsfähigkeiten
  • Kameradschaftlicher Umgang
  • Hochwertige Einrichtung der Sportanlagen
  • Beratung zur Ernährung und Gesundheit

Regelmäßige Check-ups, Getränkeflatrates und großzügige Öffnungszeiten der Studios tragen außerdem zur Beliebtheit bei. Darüber hinaus schätzen die Teilnehmer eine regelmäßige Erweiterung der Programme um moderne Trainingsmethoden. Gleichzeitig wird die Ernährungsberatung ein zunehmend wichtiger Faktor. Die Tipps gehen über Gespräche und Broschüren weit hinaus, denn auch die Trainingsprogramme werden den Zielen angepasst. In modernen Studios gehören außerdem Fitnessgeräte zum Angebot, die speziell für die Fettverbrennung und den Muskelaufbau entwickelt wurden, ohne dass sich der Nutzer dabei anstrengen muss. Sie basieren auf Reizstrom und kommen ergänzend zum Einsatz.

Trends am Beispiel von rdl.bln

Ride.bln (gesprochen: Ride Berlin) zeigt als Fitnesscenter der neuen Generation, wie Trends heute umgesetzt werden können. Dabei berücksichtigt das junge Unternehmerteam die Wünsche der gesamten Bandbreite der Kunden, z. B. nach einem Service nach amerikanischem Vorbild und dem Verzicht auf eine Vertragsbindung. Die Kurse richten sich an das internationale Publikum. Angesprochen wird nicht nur der in Berlin ansässige Künstler, sondern auch der Student, die Hausfrau und die Geschäftsreisende. Die Kundinnen und Kunden werden Teil einer Community und können an Events teilnehmen. Selbstverständlich wird der Informationsfluss per App angeboten.

Indoorsport für anspruchsvolle Sportler

Noch härter wird es beim Training in Trampolin-Arenen. Dort springt der Sportler auf Trampolinen über Hindernisse, hangelt an Seilen und überwindet Steilwände. Der Anspruch an die körperliche Belastbarkeit ist hoch. Dafür wird der gesamte Körper trainiert, allerdings mit einem erhöhten Verletzungsrisiko. Der Sport ist etwas an Parkour angelehnt, eine ursprünglich französische Outdoor-Sportart, bei der die Teilnehmer die Gegebenheiten als Hindernisse verwenden, die sich gerade vor Ort befinden. Sprünge über Treppen und Salti über Mauern sind Teil dieses sehr anspruchsvollen Sports, der unbedingt langsam antrainiert werden muss. Dieser Sport bietet exzellente Trainingsmöglichkeiten für Snowboarder, die an ihren Sprüngen feilen.

Trendsportarten unter freiem Himmel

Neue oder auch bekannte Sportarten, die weiterentwickelt wurden, sorgen bei Jung und Alt für mehr Freude an der Bewegung. Gruppen für das gemeinsame Trainieren finden sich dann spontan oder auch durch Vereine organisiert. Dazu gehören auch ruhige Sportarten wie Yoga und Nordic-Walking. Etwas flotter wird es mit Trendsportarten rund um Mountainbikes. Kurse für mehr Fahrsicherheit und ein besseres Gleichgewicht richten sich an alle Altersklassen bis hin zu Angeboten für die Ü-50-Generation. Zu den neuen Ideen gehört auch das Slacklining. Die Slackline ist ein flaches Seil, das zwischen zwei Bäumen gespannt wird. Die Einsteiger überwinden das Seil ähnlich wie ein Seiltänzer. Erst dann folgen schwierige Übungen. Slacklining findet sich vor allem im Sommer in Parks.

HIIT – High Intensity Interval Training

Intervalltraining ist für jeden geübten Sportler ein Hilfsmittel, um die Leistung zu steigern. HIIT ist eine sehr effektive Methode, um die Fettverbrennung deutlich zu steigern. Auch dieses Intervalltraining ist anspruchsvoll und nicht für den Einsteiger geeignet. Die Übungen werden normalerweise an das absolvierte Training angehängt, dauern nur kurz und sind sehr intensiv. Dadurch dass der Körper im Wechsel Extrembelastungen ausgesetzt wird und dann wieder erholen darf, wird der Stoffwechsel maximal angeregt.

Sport mit Anspruch und hohem Spaßfaktor

Zu den Gewinnern der modernen Fitnesstrends gehört das Poledancing. Poledancing ist Akrobatik mit hohem Trainingseffekt. Es wird nicht nur an der Stange getanzt. Der Sport enthält auch Elemente aus Yoga. Der Vorteil ist, dass die Übungen nicht allzu viel Platz benötigen. Poledancing ist zwar eine Frauendomäne, wird aber allmählich auch von akrobatisch talentierten Männern entdeckt. Der Sport wird häufig von Tanzstudios angeboten und richtet sich ausdrücklich auch an Einsteiger.
Ein noch sehr junger Trend ist das Meerjungfrauenschwimmen. Anbieter sind Schwimmvereine und Schwimmschulen. Die teilnehmenden Mermaids erhalten eine „Hose“, die an der Hüfte beginnt, beide Beine geschlossen hält und zu den Füßen zu einer großen Flosse ausläuft. Die Teilnehmerinnen tauchen vor allem und können dank der Flosse Übungen absolvieren, die ohne Flosse nicht möglich wären. Das Schwimmen soll vor allem Spaß machen, hat aber auch einen sehr guten Trainingseffekt. Die Voraussetzung sind sehr gute Schwimmkenntnisse.
Moderne Schwimmbäder bieten darüber hinaus Aqua-Zumba, den Tanz im Wasser. Aqua-Zumba ist wie Aqua-Cycling ein Sport, der sich für jedes Alter eignet und von leicht bis sehr anspruchsvoll gesteigert werden kann. Beide Sportarten sind für gewöhnlich nicht teuer und werden für Gruppen angeboten.

Sport für Mutige

Nicht nur die körperliche Herausforderung spielt bei diesem Sport eine Rolle. Wer sich beim Crunning unter freiem Himmel bewegt, muss mit erstaunten Blicken rechnen. Crunning stammt aus Australien und ist bislang erst in wenigen Großstädten zu sehen. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Crawling (krabbeln) und Running (laufen). Die Teilnehmer „laufen“ möglichst schnell auf allen Vieren. Das sieht zwar eigenartig aus, ist aber ein gutes Ganzkörpertraining. Crunning ist hervorragend geeignet, Fett zu verbrennen. Geübte Teilnehmer schauen sich die Gangarten von Vierbeinern ab. Sie traben dann nicht nur, sondern erreichen im gesprungenen Dreitakt (Galopp) ein beachtliches Tempo. Allerdings droht bei längeren Etappen ein steifer Nacken. Zusätzlich zu Crunning ist davon auszugehen, dass weitere Fortbewegungsmethoden aus der Tierwelt auch in Deutschland für das Training bekannt werden . Bislang befassen sich vor allem Leistungssportler damit, um den Körper effektiv zu trainieren.

Titelbild: © Halfpoint

(1) https://de.statista.com/infografik/13485/kennzahlen-zur-fitnessbranche-in-deutschland/

(2) https://de.statista.com/infografik/13477/so–un–sportlich-ist-europa/

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