Skifahrer Abfahrt

Skifahren – Die richtige Ausrüstung ist wichtig

Eine gute Skiausrüstung umfasst neben Skiern, Skischuhen und der Bindung viele weitere wichtige Gegenstände, die nicht nur für Fahrspaß, sondern auch für mehr Sicherheit sorgen. Neben funktionaler Skikleidung tragen immer mehr Skifahrer Helme und Rückenprotektoren, die zusätzlich Schutz bei Stürzen und Zusammenstößen bieten. Doch was braucht es, um wirklich gut für den Skiurlaub ausgerüstet zu sein? Wir zeigen Ihnen in diesem Beitrag, welches Equipment Sie für ein sicheres Skifahren benötigen und geben Ihnen Tipps, was für eine gute Skiausrüstung wichtig ist.

Inhalt

Skifahren: Ausrüstung ist Sicherheit

Der alljährliche Skiurlaub ist bei den Deutschen besonders beliebt. 72 Prozent der deutschen Bevölkerung waren schon einmal im Winterurlaub und haben das Ski- bzw. Snowboardfahren ausprobiert. Rund 8 Millionen Deutsche fahren sogar regelmäßig Ski. Für die meisten von ihnen geht es dabei nicht alleine auf die Piste. Rund 60 Prozent der Skifreunde üben den Wintersport gemeinsam mit ihrer Familie aus. Neben der klassischen Abfahrt sind besonders auch Wintertouren mit Skiern beliebt.

Schon längst ist Wintersport massentauglich geworden und bei vielen Deutschen nicht mehr wegzudenken. Dennoch ist der jährliche Ausflug in die weißen Berge auch teuer. Besonders ein Skiurlaub für die gesamte Familie geht ins Geld. Denn nicht nur die Kosten für die Unterkunft, die Verpflegung und die Skipässe müssen berechnet werden, sondern auch der Kauf der Skiausrüstung. Rund 1.500 Euro geben Skiurlauber für eine komplette Ausstattung aus. Das ist viel Geld. Dennoch sollten Sie besonders bei der Skiausrüstung nicht sparen. Billige und mangelhafte Produkte zu kaufen, gefährdet Ihre Sicherheit beim Fahren. Besser ist es, Artikel aus einem Fachhandel mit ausführlicher Beratung zu kaufen. Diese sind meist besonders qualitätsvoll und haben eine lange Lebensdauer. Doch was gehört nun zur richtigen Skiausstattung?

Alles rund ums Sportgerät: Ski, Bindung, Schuh und Stöcke

Der richtige Ski

Der wichtigste Teil Ihrer Skiausrüstung sind die Ski, die zugehörige Bindung sowie der Skischuh. Beim Kauf gibt es deshalb viel zu beachten. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Merkmale rund um Skier vor und zeigen Ihnen, worauf Sie bei der Auswahl achten sollten.

Die Auswahl an Ski ist riesig. Die passenden Skier und Bindungen zu finden, ist also nicht einfach. Ausschlaggebend sind vor allem der Fahrstil und das Fahrlevel:

1. Fahrstil bestimmt den Ski-Typen

Für jeden Fahrstil gibt es unterschiedliche Ski-Typen. Klassischerweise werden die Skier speziellen Disziplinen wie Slalom, Rennen oder Abfahrt zugeordnet und weisen je nach Kategorie spezielle Eigenheiten und Bauarten auf. Besondere Ski-Modelle sind beispielsweise Slalomcarver,  Racecarver oder auch Freeride-Ski. Soll es von allem ein wenig sein, bieten sich, wie für die meisten Breitensportler, Allround-Carver an. Diese können sowohl in der Abfahrt als auch bei kurvenreichen Strecken benutzt werden. Bevor Sie einen Ski kaufen ist es also zunächst wichtig zu wissen, für welchen Fahrstil und für welches Einsatzgebiet Sie die Skier benötigen. Ziehen Sie hierfür unbedingt einen Fachverkäufer zu Rate.

2. Fahrlevel bestimmt den Ski

Wichtig ist zudem, dass Sie Ihr Fahrlevel ehrlich und objektiv einschätzen. Sind Sie bereits öfter Ski gefahren und fühlen sich sicher bei der Abfahrt oder möchten Sie nach einem Schnupperkurs nun erstmals alleine fahren? Ihre ehrlichen Schilderungen zum Fahrlevel sind besonders für den Fachverkäufer wichtig. Anhand Ihres Fahrlevels kann er passende Skier heraussuchen, die Ihren speziellen Anforderungen entsprechen. Falscher Stolz hilft hier keinem, besonders da es neben dem Fahrspaß auch um Ihre Sicherheit geht.

Die passende Bindung

Das wohl wichtigste Stück bei Skiern ist die Bindung. Sie sollte optimal zum Fuß passen, auf die Fahrdisziplin abgestimmt und richtig eingestellt sein. Denn die Skibindung ist wesentlich für die Sicherheit beim Fahren. Schon die kleinste Fehleinstellung kann ernsthafte Konsequenzen mit sich bringen. Löst sich eine Bindung bei einem Sturz nicht, sind Fuß- und Knieverletzungen meist vorprogrammiert. Deshalb sollten Sie die Bindung unbedingt von einem Fachmann einstellen lassen. Dieser kann anhand spezieller Faktoren wie dem Gewicht und der Körpergroße die Bindung individuell an Sie anpassen. Lassen Sie sich deshalb schon beim Skikauf von einem Profi auch zur Bindung beraten und kaufen Sie diese am besten bereits mit den Skiern zusammen.

Der optimale Skischuh

Der Skischuh ist wesentlich für die Kraftübertragung auf die Skier verantwortlich. Deshalb sollten Sie auch hier beim Kauf besonders auf ihre Bedürfnisse eingehen. Wichtig beim Skischuhkauf ist das Anprobieren. Der Fuß sollte unbedingt fest im Skischuh sitzen, damit der Halt des Fußes gewährleistet wird. Dennoch darf der Skischuh nicht drücken oder gar zu eng sein, da sonst Abreibungen der Haut und schmerzhafte Druckstellen entstehen können. Zudem gibt es natürlich, wie bereits bei den Skiern und der Bindung auch, beim Skischuh unterschiedliche Modelle, die sich je nach Fahrdisziplin unterscheiden lassen. Lassen Sie sich beim Kauf eines Skischuhs von einem Experten beraten und probieren Sie die verschiedenen Modelle unbedingt mit Skisocken an. Diese brauchen im Schuh nochmal extra Platz und werden beim Kauf häufig vergessen.

Die zugehörigen Skistöcke

Sie gelten als das kleine Helferlein eines jeden Skifahrers. Skistöcke unterstützen die Balance des Fahrers, helfen bei den koordinativen Bewegungsabläufen und verleihen beim Anschieben in der Ebene zusätzlichen Schwung. Deshalb sind sie vor allem bei Anfängern und unsicheren Fahrern ein absolutes Muss. Bei bereits fortgeschrittenen Fahrern können die Stöcke natürlich auch weggelassen werden. Bei Skitouren – insbesondere bei Aufstiegen – sind Skistöcke zur Erleichterung natürlich unerlässlich. Die passenden Skistöcke gibt es meist im Fachhandel und werden zusammen mit Skiern, Bindung und Schuhen verkauft. Wesentliche Eigenschaften der Skistöcke sind dabei das Gewicht und die Stabilität. Ideal für Anfänger geeignet sind leichte Aluminiumstöcke. Fortgeschrittene Fahrer greifen immer öfter zu den noch leichteren, jedoch wesentlich teureren Carbonstöcken.

Für die Sicherheit: Skibrille und Helm

Diese beiden Teile dürfen bei einer guten Skiausrüstung nicht fehlen. Mit der Auswahl der richtigen Brille und des Helms, sorgen Sie für mehr Sicherheit beim Fahren. Wir zeigen Ihnen worauf Sie achten sollten!

Skibrillen für eine gute Sicht

Der Skibrillenmarkt ist innovativ. Und so gibt es allerlei Skibrillen mit digitalen Zusatzfunktionen. Selbsttönende Scheiben, Kameras, GPS-Systeme, Displays und sogar ein Navi werden mittlerweile in den Brillen verbaut. Wichtigste Eigenschaft – egal ob mit oder ohne Hightech – sollte der Schutz der Augen vor Schnee und Sonne sein. Denn eine gute Sicht ist die Voraussetzung für sicheres Skifahren. Um den Schutz der Augen vor Schnee zu gewährleisten, sollte die Skibrille dicht am Gesicht schließen. Das beugt auch das Beschlagen der Brille vor. Zudem sollte die Brille mit einem UV-Schutz ausgestattet sein, damit die Augen vor starker Sonneneinwirkung geschützt sind. Eine zusätzliche Tönung der Brille sorgt für bessere Sicht auch bei schlechten Wetterverhältnissen. Achtung: Nicht jede Brille passt zu jedem Skihelm! Achten Sie deshalb darauf, dass der Gurt der Skibrille mit dem Helm zusammenpasst oder kaufen Sie beide Produkte vom selben Hersteller.

Skihelm

Ein Skihelm ist bereits in vielen Ländern Pflicht. Vor allem Kinder müssen vorschriftsgemäß auf fast allen Skipisten Helme tragen. Aber auch für Erwachsene ist ein Skihelm wichtig. Immer mehr Pisten werden mit künstlichem Schnee aufbereitet und dadurch besonders hart. Hinzu kommen durch die neuen Carvingski immer mehr Fahrer, die mit sehr hohen Geschwindigkeiten unterwegs sind. Das alles führt zu einer erhöhten Unfallgefahr. Ein Skihelm schützt deshalb den Kopf vor lebensgefährlichen Verletzungen. Es gibt spezielle Modelle, die für Frauen, Herren oder Kinder ausgelegt sind. Beim Kauf eines Skihelms sollten Sie also besonders darauf achten, dass der Helm für Ihre Kopfgröße passend ist. Richtig sitzt ein Helm dann, wenn er nicht rutscht und dicht abschließt. Da der Skihelm neben dem Sicherheitsaspekt auch zum modischen Ski-Accessoire geworden ist, sind in Sachen Farbe, Style und Aufdruck keine Grenzen gesetzt.

Skibekleidung

Die Skibekleidung muss neben optischen Anforderungen vor allem funktionale Eigenschaften erfüllen. Das Outfit sollte deshalb nicht nur nach Geschmack gewählt werden, sondern auch nach Gesichtspunkten der Nützlichkeit. So muss die Bekleidung warmhalten und zugleich atmungsaktiv sein. Hinzu kommt, dass die Kleidung aus speziellen wasserabweisenden und reisfesten Stoffen bestehen sollte. Um sich für einen Skiausflug richtig einzukleiden, wenden Sie am besten das Zwiebelmodell an. Schicht für Schicht wird die Kleidung um den Körper angelegt. Der Vorteil dieses Kleidungsprinzips ist, dass zwischen den Kleidungsschichten insgesamt mehr Luft als Wärmeisolator gespeichert wird, als bei wenigen Schichten dickerer Kleidung. Außerdem lassen sich zum Beispiel Feuchtigkeitstransport, Dampfdiffusion und UV- und Windschutz durch die passende Schichten- bzw. Materialwahl positiv beeinflussen. Zudem können einzelne Stücke bei der Einkehr in wärmere Hütten abgelegt werden.

Skiunterwäsche

Begonnen wird das Zwiebelprinzip mit der Skiunterwäsche. Diese besteht meist aus einem speziellen Stoff, der besonders atmungsaktiv ist und gewährleistet, dass die Skiunterwäsche schnell trocknet. Spezielle Thermounterwäsche sorgt zudem dafür, dass die Körperwärme gut gespeichert wird. Funktionsunterwäsche ist meist sehr teuer in der Anschaffung. Dennoch sollten Sie hier nicht sparen, denn die atmungsaktive und schnelltrocknende Wäsche ist wichtig, damit Sie sich bei Nässe oder starkem Schwitzen keine Erkältung zuziehen.

Skisocken

Neben der Skiunterwäsche sollten auch Skisocken atmungsaktiv sein. Vor allem aber sollen die Socken warmhalten. Achten sie beim Kauf von Skisocken darauf, dass sie weit über den Unterschenkel reichen und der Bund nicht einschneidet. Nähte sollten sauber verarbeitet und möglichst flach sein. Achten Sie auch darauf, dass die Skisocken beim Anziehen keine Falten werfen. Ansonsten besteht die Gefahr von unangenehmen Druckstellen oder Blasen.

Skipullover oder Skihemd

Die zweite Kleidungsschicht besteht im Normalfall aus einem speziellen Skipullover oder –hemd. Diese gibt es aus verschiedenen Materialien, die ebenfalls besonders atmungsaktiv sind. Als zweite Kleidungschicht sollten die Skipullover vor allem aber warmhalten. Klassischerweise bestehen die meisten Skipullover deshalb aus Fleecestoff. Für die Modewussten gibt es die Pullover mit allerlei Verzierungen und Aufdrucke.

Skijacke und Skihose

Unabdingbar sind für das Skifahren eine wind- und wasserabweisende Skijacke sowie Skihose. Als letzte Kleidungsschicht halten sie Schnee und Eis vom Körper fern und müssen deshalb dem kalten Wetter trotzen. Sporthersteller setzen deshalb vor allem auf leichte Stoffe, die sowohl angenehmen Tragekomfort als auch wind- und wasserbeständig sind. Aber auch Daunenjacken sind natürlich für die Piste geeignet. Einen Orientierungspunkt für die Wasserdurchlässigkeit von Skijacken und –hosen bietet die sogenannte Wassersäule. Dies ist eine Maßangabe wie viel Wasser durch die Membrane der Kleidung kommen. Sprich: Ein Maß dafür, wie schnell die Kleidung durchnässt ist. Bei Skihosen sollte die Wassersäule etwa bei 15.000 mm liegen. Gute Skijacken bringen mindestens 10.000 mm Wassersäule auf und sind damit wasserdicht. Manche Hersteller bieten sogar Skibekleidung mit einer Wassersäule von 20.000 mm an, die dann jedoch entsprechend teuer sind.

Handschuhe

Besonders Handschuhe sind beim Skifahren wichtig, denn sie sind ausschlaggebend für den Komfort. Deshalb sollten sie nicht nur wasserabweisend sein und warmhalten, sondern auch die Beweglichkeit der Finger gewährleisten. So wird das Herausholen von Skipässen, das Greifen der Skistöcke oder das Halten des Handys erleichtert. Viele Modelle verfügen zudem über eine Smartphone-Kompatibilität, sodass Touchscreens auch mit Handschuhen benutzt werden können. Für mehr Sicherheit beim Fahren gibt es auch Handschuhe, die einen Handgelenksschoner integriert haben.

Weitere Skiausrüstung

Skier, Bindung und Schuhe sowie die richtige Kleidung bilden die Grundlage für eine gute Skiausrüstung. Dennoch gibt es einige Extras, auf die viele Skifahrer nicht mehr verzichten wollen. Neben Lifesytle-Gadgets sind vor allem Ausstattungsteile im Trend, die beim Fahren für mehr Sicherheit sorgen.

GoPro-Action-Cam

Sie gehört als Lifestyle-Gadget mittlerweile fast zur Standardausrüstung. Eine kompakte Action-Cam, die umgeschnallt oder auf dem Helm angebracht werden kann. Sogar professionelle Filmproduktionen greifen auf die kleine Kamera zurück. Sie liefert je nach Modell gestochen scharfe Bilder von der eigenen Abfahrt und überzeugt beim Blick in die Berge auch mit schönen Panoramabildern. So kann der eigene Skiausflug auch für die Social-Media-Community festgehalten werden.

Ski-Apps

Das Smartphone fehlt mittlerweile in keinem Urlaub mehr. Deshalb bieten auch immer mehr Hütten kostenloses WLAN an. Manche Gondeln sind sogar mit einem Hotspot ausgestattet, sodass während der Fahrt nach oben gesurft werden kann. Speziell für den Skiausflug gibt es auch einige Anbieter von unterschiedlichen Ski-Apps. Messen Sie so zum Beispiel gefahrene Pistenkilometer, informieren Sie sich über Höhenmeter oder messen Sie Ihre Geschwindigkeit. Hinzu kommen Apps, die auch über Schneehöhen und das aktuelle Wetter auf der Piste informieren.

Rückenprotektor

Neben dem Helm bietet der Rückenprotektor den zweitwichtigsten Verletzungsschutz beim Skifahren. Besonders Stürze auf das Steißbein oder den Rücken sind schmerzhaft. Ein Protektor schafft hier Abhilfe. Neben klassischen Hartschalenprotektoren gibt es mittlerweile auch Schaumprotektoren, die sich dem Körper anpassen und beim Anlehnen kaum zu spüren sind. Wichtig ist aber auch hier die individuell auf Sie abgestimmte Größe. Achten Sie darauf, dass der Protektor gut sitzt und nicht unangenehm drückt. Lassen Sie sich im Zweifelsfall in einem Fachgeschäft beraten.

LVS, Schaufel und Sonde für Freerider

Sie kann überlebenswichtig sein: eine Sonde, die bei Verschütteten ein akustisches Signal von sich gibt. Meist ist eine solche Sonde bereits in die Skikleidung eingenäht. Wer eine solche Sonde nicht besitzt, sollte sie nachkaufen und auch beim Skifahren immer bei sich tragen. Freerider, die sich oft im freien und ungesicherten Gelände bewegen, sollten zudem eine Schaufel und ein Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS) mit sich führen. Beides kann im Falle einer Verschüttung Leben retten. Alles zusammen gibt es bereits ab 300 Euro im Internet. Besonders sinnvoll sind auch so genannte ABS-Rucksäcke, die einen integrierten Airbag besitzen. Kommt es zur Lawine, bleibt der Besitzer so an der Oberfläche.

Hautpflege

Häufig vergessen wird im Winterurlaub der Sonnenschutz. Dabei ist gerade am Berg und aufgrund des reflektierenden Schnees die UV-Strahlung beim Skifahren besonders hoch. Denken Sie deshalb daran, auch beim Skiurlaub das Gesicht mit Sonnenmilch einzucremen, sonst droht ein Sonnenbrand. Aber nicht nur durch die Sonne wird die Haut stark beansprucht, sondern auch durch die Kälte. Immer mehr Skifahrer schützen deshalb ihr Gesicht mit fetthaltigen Cremes.

Packliste für Ihren Skiurlaub

Haben Sie an alles gedacht? Wir haben Ihnen eine Packliste mit den wichtigsten Ausrüstungsteilen für Ihren nächsten Skiurlaub zusammengestellt. Ist alles im Koffer, wünschen wir Ihnen eine gute und gesunde Skireise!

Skiausrüstung Skikleidung Reiseutensilien Sonstiges
Skier Skiunterwäsche Pass / Ausweis Handy
Skischuhe Skisocken Führerschein Ladekabel
Skistöcke Skipullover /-hemd Fahrzeugpapiere EC- & Kreditkarte
Skihelm Skihose Vignette Hygieneartikel
Skibrille Skijacke Schneeketten Sonnencreme
Skiwachs Handschuhe Frostschutzmittel Kältecreme
Rucksack für Piste Mütze Warnwesten Lippenbalsam
LVS-System Schal Navigation / Karte Reiseapotheke
Schaufel Freizeitkleidung Bücher & Spiele
Schneestiefel Badekleidung
Schlitten Pyjama
GoPro / Kamera Hausschuhe
Handtücher

Titelbild: © Jag_cz/iStock.com

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