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Private Rentenversicherung: Das Herzstück der Altersvorsorge

Damit Altersarmut keine Chance hat!

Für ein angenehmes Leben im Alter reicht die gesetzliche Rentenversicherung längst nicht mehr aus. Das zeigt auch die steigende Zahl älterer Erwerbstätiger. So arbeiteten im Jahre 2013 noch immer 13 Prozent der 65- bis 69-Jährigen. 2005 lag der Anteil bei nur sechs Prozent (Quelle: Destatis). Dennoch ist es vor allem in jungen Jahren und für Familien nicht einfach, durch eine private Vorsorge Rücklagen zu schaffen. Hinzu kommen Fragen wie: Ab wann sollte man spätestens mit der Vorsorge beginnen? Reicht in Zeiten des Niedrigzinsniveaus eine private Police überhaupt noch aus oder sollten es gleich mehrere sein?

Herzstück der Altersvorsorge: Private Rentenversicherung

Um im Alter nicht mehr auf einen Beruf angewiesen zu sein und Altersarmut zu verhindern, ist eine private Rentenversicherung der wichtigste Vorsorge-Baustein.

Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Je nach Lebensweise, Beruf und Einkommen muss die private Altersvorsorge den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden. So müsste ein Selbstständiger anders vorsorgen als ein Angestellter oder ein Beamter. Grundlegend sollte aber ganz unabhängig von der Art der Police spätestens ab Mitte 30 eine Entscheidung gefällt und die ersten Beiträge eingezahlt werden. Sofern man bereits zuvor über ein solides Einkommen verfügt, lautet die Devise: Je früher, desto besser! Selbst mit Beiträgen, die zwischen 20 und 50 Euro liegen, können bereits die Weichen fürs Alter gestellt werden. Im Idealfall sollten zwischen 10 und 15 Prozent des Nettoeinkommens in die Vorsorge investiert werden.

Eine oder mehrere Policen?

Auch hier gilt, je nach eigenen finanziellen Möglichkeiten zu entscheiden. Sofern man sich ein doppeltes Polster zulegen kann, besteht die Möglichkeit, eine staatlich geförderte Police – wie zum Beispiel die Riester-Rente – um eine rein private Rente zu erweitern. Da dies längst nicht die einzigen Versicherungen sind, die man abschließen sollte, um für das Alter Rücklagen zu schaffen, empfiehlt sich eine All-in-one-Vorsorge. Diese umfasst neben der Rentenversicherung auch einen Pflegefall- und Todesfallschutz sowie einen Vertragsschutz.

Private Rentenversicherung und weitere Vorsorge-Bausteine

Um sich und die Liebsten vor einer hohen finanziellen Belastung zu bewahren, bietet sich der Abschluss eines flexiblen Vorsorge-Paketes an. Bisher waren die Deutschen auf eine Vielzahl von Einzelabschlüssen angewiesen. Seit einigen Monaten aber besteht durch die IDEAL UniversalLife-Versicherung eine neue und zeitgemäßes Produkt, das die vier wichtigen Bausteine der Altersvorsorge (Rentenversicherung, Pflegefallschutz, Todesfall- und Vertragsschutz) mit individuell gestaltbaren Tarifen beinhaltet. Zeitgemäß ist sie vor allem deshalb, weil das digitale Versicherungskonto mit wenigen Klicks jederzeit abruf- und einsehbar ist.

Das bietet die private Rentenversicherung der UniversalLife

  • Einmalbetrag, laufende Beiträge oder Kombination aus beidem
  • Flexible Zuzahlungen und Entnahmemöglichkeiten bis zum 80. Lebensjahr
  • Frei wählbarer Rentenbeginn zwischen dem 50. und 80. Lebensjahr
  • Notlage-Option: bei Pflegebedürftigkeit oder schwerer Erkrankung kann Kapital aus dem Rentenkonto entnommen werden
  • Flex-Option: Start- oder Ausfinanzierung eines Risikos (z.B. Pflegebedürftigkeit) oder Finanzierung einer Beitragspause durch eine Kapitalentnahme aus dem Rentenkonto möglich

Hier erhalten Sie alle weiteren Informationen zur IDEAL UniversalLife.

Bild: WavebreakmediaMicro

IDEAL UniversalLife: Mann und Frau in New York City
UniversalLife
  • 3% Verzinsung* plus Treuebonus
  • Individuelle Ein- und Auszahlung
  • Detaillierte Online-Kontensicht

Produkt
infos

*Gilt für Zahlungen bis zu 25.000 € p. a. im Jahr 2018; kann zukünftig höher oder niedriger ausfallen.