Leere Geldbörse

Pflegebedürftige Eltern: Kommunen belasten Konten der Kinder

Thüringens Kommunen gehen mit „gutem Beispiel“ voran

Längst ist klar: Fehlt Pflegebedürftigen das Geld für einen Heimplatz oder für die ambulante Pflege, beziehen diese im schlimmsten Falle Hilfe zur Pflege. Haben sie außerdem Kinder, werden diese in Zukunft noch stärker zur Kasse gebeten als bisher.

Immer mehr Pflegebedürftige können Kosten nicht mehr tragen

Als Fallbeispiel führt die Thüringer Allgemeine Zeitung den Landkreis Eichsfeld auf. Hier wurden im Jahr 2015 rund 2,15 Millionen Euro in die Pflege gesteckt. 307 ältere Menschen waren pflegebedürftig, 286 mussten in einem Heim betreut werden und konnten für die Kosten nicht selbst aufkommen. Eben diese ist im Vergleich zum Jahr 2010 um 750.000 Euro beziehungsweise um 30 Personen gestiegen.

Zwar ist die Zahl der auf Pflege Angewiesenen nicht kontinuierlich gewachsen, doch die Zahl derer, die für die Kosten nicht alleine aufkommen können, schon. 13.000 Euro forderten die Kommunen bei den Kindern ein, deren Einkommen hoch genug war. In weiteren 18 Fällen trugen die Kinder die Pflegekosten der Eltern zu einem Teil, weil das monatliche Einkommen über der Freigrenze von 1.800 Euro lag.

Weitere Bundesländer ziehen nach

Und Thüringen soll beileibe kein Einzelfall bleiben. Experten gehen davon aus, dass immer mehr Bundesländer Kinder in finanzielle Mitleidenschaft ziehen. Das beunruhigende daran ist zudem, dass man weiterhin von steigenden Pflege-Tagessätzen in Heimen ausgehen muss.

Die Kinder selbst können sich diesbezüglich kaum schützen. Allerdings lässt sich immerhin für die Zukunft der eigenen Nachkommen und die eigene Absicherung im Alter sorgen. Dafür ist ein privater Pflegefallschutz unerlässlich und ermöglicht, sofern dieser clever abgeschlossen wurde, einen würdevollen Lebensabend.

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Titelbild: © slasnyi