Demenz - Name auf die Hand notiert

„Oma hat vergessen, wer ich bin.“

Wenn Körper und Geist in Rente gehen

Margot S. ist stolze Großmutter eines achtjährigen Jungen. Doch heute weiß sie nicht mehr, dass es ihren Enkel überhaupt gibt. Die 73-Jährige hat Alzheimer im fortgeschrittenen Stadium. Ein Schicksal, dass sie mit rund 1,5 Millionen Deutschen teilt, wird zur Lebensaufgabe Ihrer Angehörigen. Zwar kommt zweimal täglich ein ambulanter Pflegedienst, der die verwirrte Dame wäscht und ihr die notwendigen Medikamente verabreicht, aber den Rest der Betreuung und den Haushalt bewältigt ihre Tochter allein. Da eine Rundumbetreuung in einem Heim finanziell nicht möglich ist, musste die Mutter zweier Kinder ihren Job aufgeben und den Gürtel enger schnallen. Sogar die monatlichen Beiträge für die eigene Altersvorsorge wurden runtergestuft. Kein festes Einkommen, keine oder eine sehr geringe Altersvorsorge und keine lebenswerte Absicherung in der Zukunft: Angehörige von Demenzkranken schlittern häufig an den Rand der Existenz und in die Altersarmut.

Das Schicksal dieser Familie ist kein Einzelfall. Ende 2013 waren in Deutschland 2,63 Millionen Menschen pflegebedürftig. Mehr als zwei Drittel (71 Prozent oder 1,86 Millionen) aller Pflegebedürftigen wurde zu Hause versorgt. Von diesen erhielten 1,25 Millionen ausschließlich Pflegegeld – das bedeutet, dass sie in der Regel allein durch Angehörige gepflegt wurden. Weitere 616.000 Pflegebedürftige lebten ebenfalls in Privathaushalten. Bei ihnen erfolgte die Pflege jedoch zusammen mit oder vollständig durch ambulante Pflegedienste. (Quelle: Destatis)

Pflegereform reicht nicht aus

Und auch wenn die Pflegereform bis Anfang 2017 umgesetzt werden soll, wird die Einstufung in die „neuen“ Pflegegrade und die zusätzliche finanzielle Unterstützung durch den Staat längst nicht für eine Rundumpflege oder die Deckung aller Kosten ausreichen.

Bisherige Vorsorge überdenken

Für viele Betroffene ist der Abschluss einer Police, die ihren Lebensabend sicherstellt, leider zu spät. Für pflegende Angehörige, insbesondere jüngere Verwandte, lohnt es sich allerdings, die bisherige Altersvorsorge noch mal zu überdenken. Vor allem in puncto starre Beitragszahlungen, die oftmals unbezahlbar werden. Und will sich eine Familie durch einen Todesfallschutz zusätzlich absichern, empfiehlt sich ein All-in-one-Paket. Die IDEAL UniversalLife-Police bietet einen individuellen, auf die Personen abgestimmten Pflegefallschutz (der auch Demenz mit einschließt), Todesfall- und Vertragsschutz sowie eine Rentenversicherung, die vor der Altersarmut schützen.

Weitere flexible und variable Vorteile des Pflegefallschutzes der IDEAL UniversalLife:

Pflegefallschutz Starter:

  • Grundabsicherung zu günstigen Beiträgen
  • Temporäre Absicherung bis zum Erreichen des 67. Lebensjahres
  • Anschluss-Option zur Umstellung auf den lebenslangen Pflegefallschutz Universal, gegebenenfalls ohne Risikoprüfung
  • Absicherung der Pflegestufen II und III oder I bis III
  • PFS Starter hat die PS 0 Demenz allerdings erst im Anschlusstarif abgesichert

Pflegefallschutz Universal:

  • Optimale, lebenslange Absicherung
  • Verfügt über vier Tarifvarianten:
    • Pflegestufe I – III, inkl. Demenz o Pflegestufe I – III
    • Pflegestufe II – III
    • Pflegestufe III
    • Demenz ist nicht nur über PS 0, sondern in mittelschwerer Form auch über PSII abgesichert
  • Demenz mit max. 500 Euro Pflegerente anwählbar
  • Optional Todesfallleistung in Höhe von 90 Prozent des aktuellen Kontoguthabens zuzüglich der Überschüsse wählbar.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Bild: Osterland