Krebstherapie - Die betreuenden Ärzte sind für Patienten und Angehörige die wichtigsten Ansprechpartner. Bei einer Krebserkrankung greift darüber hinaus ein Netzwerk von unterstützenden Helfern. Sie stehen nicht nur den Patienten, sondern auch Angehörigen und Partnern mit Rat und Tat zur Seite. Während Selbsthilfegruppen zumeist je nach Krebsform unterstützen, sind Patientenverbände Ansprechpartner rund um die Bereiche Patientenversorgung und Kommunikation mit Ärzten und Krankenversicherungen. Selbsthilfegruppen leisten wertvolle Unterstützung Sich einer Selbsthilfegruppe anzuschließen, ist eine freiwillige Entscheidung. Sie können privat organisiert sein und ohne erkennbare Struktur gut funktionieren. Es gibt sie aber auch als Verein mit professioneller Begleitung. Für Patienten und ihre Familien, die selbst keine Erfahrung aus pflegerischen Berufen haben oder die sich nicht sehr gut mit Versicherungen auskennen, sind erfahrene Ansprechpartner eine wertvolle Hilfe. Die Unterstützung beginnt mit allen nötigen Informationen über Rechte und Pflichten. Sie beinhaltet aber auch persönlichen Beistand und Anleitung zur Pflege. Handgriffe müssen erlernt werden. Auch Kenntnisse über die verschiedenen Hilfsmittel, die den Alltag mit schwer erkrankten Patienten erleichtern und sicherer machen, müssen vermittelt werden. Das ist oftmals im Krankenhausaufenthalt nicht möglich, sondern muss im heimischen Umfeld stattfinden. Seelischen Beistand gibt es nicht nur für die Patienten, sondern auch für Angehörige. Alle müssen lernen, dass sie das Recht auf sorgenfreie Auszeiten haben, um Kraft zu schöpfen. Selbsthilfegruppe finden Der medizinische Dienst ist für Betroffene ein guter Ansprechpartner, um sich über die verschiedenen Selbsthilfegruppen zu informieren. Wichtig ist, dass die Teilnehmer gut erreichbar und vor allem regional vertreten sind. Betroffene sollten bei Inanspruchnahme von Angeboten vorher die Frage der Kosten klären. Vieles kann von den Krankenkassen übernommen werden. Das gilt aber nicht für alle Zusatzangebote, die trotzdem hilfreich sein können. Weitere Ansprechpartner sind außerdem die Dachverbände der jeweiligen Selbsthilfegruppen. Selbsthilfegruppen bleiben solange Ansprechpartner, wie es die Betroffenen wünschen. Nimmt die Erkrankung einen lebensverkürzenden Verlauf, muss der Kontakt nicht abbrechen. Das gilt auch für die Genesung. So bleiben ehemalige Patienten und ihre Angehörigen oftmals in Kontakt und begleiten sich freundschaftlich und unterstützend weiter. Patientenverbände als Ansprechpartner Für die Betroffenen ist es zu Beginn nicht einfach, alles zu regeln, was es bei einer Krebserkrankung zu klären gibt. Dabei können auch Auseinandersetzungen folgen. Unstimmigkeiten mit Ärzten, der Verwaltung der Kliniken oder den Krankenkassen sorgen für eine Vielzahl offener Fragen. Aber auch Fragen zu neuen oder zusätzlichen medizinischen Verfahren stellen die Patienten und ihre Angehörigen vor schwierige Herausforderungen. Die Verbände können dabei wertvolle Unterstützung leisten. Die Seriosität des Verbandes ist dabei wichtigste Voraussetzung. Deshalb sollten die Betroffenen sich umhören und sich einen Verband empfehlen lassen. Auch hier sollte die Kostenfrage möglichst bald geklärt werden, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.

Krebs-Selbsthilfegruppen und Patientenverbände

Die betreuenden Ärzte sind für Patienten und Angehörige die wichtigsten Ansprechpartner. Bei einer Krebserkrankung greift darüber hinaus ein Netzwerk von unterstützenden Helfern. Sie stehen nicht nur den Patienten, sondern auch Angehörigen und Partnern mit Rat und Tat zur Seite. Während Selbsthilfegruppen zumeist je nach Krebsform unterstützen, sind Patientenverbände Ansprechpartner rund um die Bereiche Patientenversorgung und Kommunikation mit Ärzten und Krankenversicherungen.

Selbsthilfegruppen leisten wertvolle Unterstützung

Sich einer Selbsthilfegruppe anzuschließen, ist eine freiwillige Entscheidung. Sie können privat organisiert sein und ohne erkennbare Struktur gut funktionieren. Es gibt sie aber auch als Verein mit professioneller Begleitung. Für Patienten und ihre Familien, die selbst keine Erfahrung aus pflegerischen Berufen haben oder die sich nicht sehr gut mit Versicherungen auskennen, sind erfahrene Ansprechpartner eine wertvolle Hilfe. Die Unterstützung beginnt mit allen nötigen Informationen über Rechte und Pflichten. Sie beinhaltet aber auch persönlichen Beistand und Anleitung zur Pflege. Handgriffe müssen erlernt werden. Auch Kenntnisse über die verschiedenen Hilfsmittel, die den Alltag mit schwer erkrankten Patienten erleichtern und sicherer machen, müssen vermittelt werden. Das ist oftmals im Krankenhausaufenthalt nicht möglich, sondern muss im heimischen Umfeld stattfinden. Seelischen Beistand gibt es nicht nur für die Patienten, sondern auch für Angehörige. Alle müssen lernen, dass sie das Recht auf sorgenfreie Auszeiten haben, um Kraft zu schöpfen.

Selbsthilfegruppe finden

Der medizinische Dienst ist für Betroffene ein guter Ansprechpartner, um sich über die verschiedenen Selbsthilfegruppen zu informieren. Wichtig ist, dass die Teilnehmer gut erreichbar und vor allem regional vertreten sind. Betroffene sollten bei Inanspruchnahme von Angeboten vorher die Frage der Kosten klären. Vieles kann von den Krankenkassen übernommen werden. Das gilt aber nicht für alle Zusatzangebote, die trotzdem hilfreich sein können. Weitere Ansprechpartner sind außerdem die Dachverbände der jeweiligen Selbsthilfegruppen. Selbsthilfegruppen bleiben solange Ansprechpartner, wie es die Betroffenen wünschen. Nimmt die Erkrankung einen lebensverkürzenden Verlauf, muss der Kontakt nicht abbrechen. Das gilt auch für die Genesung. So bleiben ehemalige Patienten und ihre Angehörigen oftmals in Kontakt und begleiten sich freundschaftlich und unterstützend weiter.

Patientenverbände als Ansprechpartner

Für die Betroffenen ist es zu Beginn nicht einfach, alles zu regeln, was es bei einer Krebserkrankung zu klären gibt. Dabei können auch Auseinandersetzungen folgen. Unstimmigkeiten mit Ärzten, der Verwaltung der Kliniken oder den Krankenkassen sorgen für eine Vielzahl offener Fragen. Aber auch Fragen zu neuen oder zusätzlichen medizinischen Verfahren stellen die Patienten und ihre Angehörigen vor schwierige Herausforderungen. Die Verbände können dabei wertvolle Unterstützung leisten. Die Seriosität des Verbandes ist dabei wichtigste Voraussetzung. Deshalb sollten die Betroffenen sich umhören und sich einen Verband empfehlen lassen. Auch hier sollte die Kostenfrage möglichst bald geklärt werden, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.