zwei junge Frauen

Generation Y: Keine Lust auf Altersvorsorge?

Schluss mit dem Versicherungsfrust!

Paul ist gerade 26 und hat sein Biologiestudium abgeschlossen. Sein erster „richtiger“ Job beginnt in wenigen Tagen. Seine Eltern raten ihm, sich mit dem Beginn seines Berufslebens langsam um die eigene Altersvorsorge zu kümmern. Immerhin hat er seit einigen Monaten eine Haftpflichtversicherung, die ihn vor dem größten Übel bewahren soll. Bei der Altersvorsorge ist er vor allem eins: kritisch. Schließlich geht es dabei nicht um eine reine Sachversicherung, sondern um seine Gesundheit und einen abgesicherten Lebensabend. Paul zählt zur sogenannten Generation Y, die den Bevölkerungsteil zwischen 1980 bis 1999 umfasst, und ist nur einer von vielen in seiner Altersklasse, der bis dato noch keine Vorsorgepolice abgeschlossen hat.

Angst vor Altersarmut

Die Generation Y ist technikaffin, karrierebewusst und legt großen Wert auf einen Job, mit dem sie sich identifizieren kann. Im Englischen spricht sich das „Why“ aus und zielt auf die hinterfragende Haltung, die den 17- bis 36-Jährigen zugeschrieben wird. Doch so verantwortungsvoll und kritisch diese Generation auch ist, zeigt gerade mal jeder Dritte Interesse für die Altersvorsorge. Da fällt schnell der Gedanke der Sorglosigkeit. Aber einer Umfrage des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov zufolge, macht sich der jüngere Teil der Bevölkerung längst Gedanken um das Altern. Sie weiß von der Gefahr der Armut am Lebensende. So sagten Angehörige der Generation Y mit 59 Prozent deutlich häufiger als die Vergleichsgruppe der Gesamtbevölkerung, dass sie sich vor Altersarmut fürchtet. Online-Abschlüsse nehmen zu Mittlerweile hat rund ein Fünftel der Befragten (21 Prozent) bereits eine Versicherung über das Internet abgeschlossen. Vor einigen Jahren waren es nur acht Prozent. Unersetzbar sind bisher dennoch die persönlichen Abschlüsse, die in einer Geschäftsstelle (58 Prozent) oder durch einen Vertreter zu Hause (43 Prozent) stattfinden.

World Insurance Report (WIR)

So stellt sich schnell die Frage, ob die Generation „Why“ mit der Fülle an Versicherungsangeboten und der Art, wie sie beraten wird, unzufrieden ist. Gemäß dem World Insurance Report 2015 werden vor allem die Erwartungen der jüngsten Versicherten nicht zufriedenstellend erfüllt. Das liegt zum einen daran, dass eben diese Generation bis zu einem Drittel der Bevölkerung ausmacht. Zum anderen erwarten sie von ihrer Versicherung eine persönliche aber auch eine digitale Beratung und Betreuung, die Social-Media-, Mobile- und Onlinekommunikation erforderlich macht.

Universal Life: Flexibilität und Transparenz

Dass die Generation Y nicht nur hinterfragt, sondern auch zu den Digital Natives zählt, erfordert somit auch in puncto Versicherungsservice ein digitales Umdenken. Und der Wunsch nach einer persönlichen Beratung mit einem permanent abrufbaren Versicherungskonto ist durchaus kompatibel. Umso mehr sollten sich die zwischen 1980 und 1999 Geborenen mit Deutschlands erstem transparentem und flexiblem Versicherungskonto IDEAL UniversalLife auseinandersetzen. Dieses besteht aus vier Vorsorgebausteinen (Rentenversicherung, Pflegefall-, Todesfall- und Vertragsschutz), bietet optimale Tarifoptionen (speziell auch für Vorsorge-Beginner) sowie einen regelmäßigen Treuebonus im Rahmen einer überdurchschnittlichen Gesamtverzinsung und bietet somit endlich eine neue Möglichkeit, den Wünschen junger Versicherter gerecht zu werden.

Bild: Eugenio Marongiu

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*Gilt für Zahlungen bis zu 25.000 € p. a. im Jahr 2018; kann zukünftig höher oder niedriger ausfallen.