Jugendliche mit digitalen Geräten

Generation Y: “Bitte einfach, flexibel und digital!”

Die so genannte Generation Y ist mit Computern und Smartphones aufgewachsen. Ständige Verfügbarkeit und Flexibilität, ob im Privat- oder im Berufsleben, sind für sie selbstverständlich. Von der Digitalisierung zuweilen überfordert, treibt diese Altersgruppe die Transformation der Versicherungsbranche dennoch voran. Das Tempo lässt ihrer Meinung nach noch zu wünschen übrig. Die IDEAL Versicherungsgruppe trägt bereits mit ihren UniversalLife-Tarifen den digitalen Bedürfnissen der jungen Generation Rechnung.

Fluch und Segen zugleich

Digitalisierung: Alles geht einfacher und schneller von der Hand. Das klingt zunächst praktisch, doch bedeutet dies Fluch und Segen zugleich. Der Alltag vieler Internet-Nutzer besteht aus dem Lesen von Timelines, Textnachrichten und dem ununterbrochenen Filtern von Informationen. War die erste Nachricht eben noch aktuell, ist sie nach fünf Minuten aus dem selektiven Blickfeld verschwunden. Dazu der zusätzliche Informationsschwall aus Radio und TV. Im besten Fall simultan und mobil. Die Digitalisierung macht den Alltag komplexer und verursacht Stress.

Laut einer Studie des Meinungsforschungsinstituts Yougov fühlen sich drei von vier Befragten der Generation Y von der zunehmenden Digitalisierung immer mehr gestresst. Den Ergebnissen der Umfrage des DGB Index Gute Arbeit zufolge sind 46 Prozent der digital arbeitenden Deutschen immer stärkeren Belastungen ausgesetzt. Auslöser sind längere Arbeitszeiten, die Entgrenzung der Arbeit und die ständige Verfügbarkeit.

Generation Y: Digital anspruchsvoll!

Auch wenn sich die Schattenseiten der Digitalisierung nicht leugnen lassen. Es geht trotzdem nicht mehr ohne Smartphone und Co. Die Generation Y stellt insbesondere die Versicherungsbranche mit ihren Ansprüchen vor neue Herausforderungen. Verfügbarkeit, Flexibilität und Individualität sind in ihrer Lebenswelt zu ungeschriebenen Gesetzen geworden. Diese Prinzipien fordert sie auch in Hinblick auf Ihre Versicherung ein, so das Ergebnis des World Insurance Report 2016 der Unternehmensberatung Capgemini und der Non-Profit-Organisation Efma. Wenig überraschend: Die Mehrheit der Generation Y ist mit ihren Versicherungen unzufrieden.

“Diese Altersgruppe gibt klare Signale, dass sie Geschäfte anders abwickelt als die Generationen vor ihr. Die Versicherer, die auf ihre Bedingungen eingehen, haben da einen klaren Wettbewerbsvorteil.“

Die IDEAL Versicherungsgruppe hat sich zum Beispiel als eine der ersten Versicherungen den Wünschen der Generation angepasst. Mit Ihrem Vorsorge-Tarif UniversalLife bietet sie ihr das, was sie für sich beansprucht: Flexibilität, Transparenz und einfache Handhabung. Die Welt ist schließlich schon komplex genug. Der Vorsorge-Tarif passt sich individuell den Bedürfnissen des Versicherten an. Beiträge können wie mit einem Regler noch oben oder unten verändert, das persönliche Versicherungskonto jeder Zeit von überall aus eingesehen werden. Zum Herzstück, die private Rentenversicherung, lassen sich weitere Komponenten wie Todesfallschutz, Pflegefall- und Vertragsschutz hinzufügen.

Ausblick: Netz als Menschenrecht

Die Generation Y hat die Probleme aus der Internet-Steinzeit noch erlebt. Sich einwählen und minutenlang warten, bis die Internet-Verbindung steht. Während eines Festnetz-Telefonats online zu gehen? Vollkommen ausgeschlossen. Die Nachfolgegeneration kennt diese Probleme nicht. Sie hat die Digitalisierung sprichwörtlich mit der Muttermilch aufgesogen. Eine Untersuchung im Auftrag der Telekom hat ergeben: Für Jugendliche im Alter von 10 bis 17 Jahren ist der einfache und mobile Zugang ins Internet so selbstverständlich wie das Recht auf Freiheit. Von Nachteil für diejenigen, die sich der Digitalisierung noch immer verschließt.

Titelbild: @georgerudy