Krebsrisiko senken - Jengaturm

Die fünf häufigsten Risikofaktoren für Krebs

Es gibt keinen absoluten Schutz vor einer Krebserkrankung. Aber es gibt einige Faktoren, die das Risiko deutlich erhöhen können. Wer diese Verstärker kennt und ausschaltet, reduziert das Risiko einer Krebserkrankung erheblich.

Diese Risikofaktoren sollten Sie kennen

Die Krebsforschung erzielt immer wieder wichtige Fortschritte. Dabei geht es nicht nur um die Behandlung und die Früherkennung, sondern auch das Verhindern von Krebs. Folgende Risikofaktoren konnten identifiziert werden:

  • Falsche Ernährung
  • Übergewicht
  • Familiäre Häufigkeit von Krebs
  • Giftige Substanzen

Die Gefahr einer Erkrankung erhöht sich zudem, wenn mehrere Risiken vorliegen. Trifft auf Sie einer der Faktoren zu, sollten Sie darauf achten, alle weiteren auszuschalten. So können Sie die Wahrscheinlichkeit einer Krebserkrankung für sich erheblich reduzieren.

Die Ernährung und Übergewicht als Risikofaktor

Zu einer gesunden Lebensweise gehört, sorgfältig bei der Auswahl der Speisen zu sein. Wer sich zu viel Energie zuführt, nimmt an Gewicht zu. Übergewicht ist ein Risikofaktor für eine Reihe von Erkrankungen. Dazu gehört auch Krebs. Bei den Inhaltsstoffen ist es vor allem der Zucker, der die Wahrscheinlichkeit von Krebs erhöht. Viele Konsumenten übersehen, dass sich Zucker nicht nur in Süßigkeiten befindet, sondern auch in Säften und versteckt in Fertiggerichten. Aber auch Produkte aus Weißmehl geraten zunehmend in Verruf. Besser geeignet sind Vollkornprodukte, die reich an Ballaststoffen sind und den Darm beschäftigen. Genussgifte tragen außerdem dazu bei, dass die Gesundheit gefährdet ist. Der regelmäßige Konsum von Alkohol gilt ebenfalls als entscheidender Faktor bei der Risikobewertung für die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken. Das gilt auch für Nikotin. Insgesamt erhöht Alkohol die Krebswahrscheinlichkeit um 5 % und Rauchen um 30 %. Wer sich ungesund ernährt, erhöht sein persönliches Risiko um 35 %.

Die familiäre Häufigkeit von Krebs

Tritt Krebs familiär gehäuft auf, erhöht sich damit auch das Risiko einer Erkrankung für die anderen Familienmitglieder. Dazu gehören neben Brustkrebs auch der erbliche Darmkrebs, Gebärmutterhalskrebs und Magenkrebs. Aber auch Eierstockkrebs kann familiär gehäuft auftreten. In diesem Fall kann ein Gentest Klarheit bringen. Dazu sollten Sie unbedingt ein Beratungsgespräch in Anspruch nehmen. Ein positives Ergebnis bedeutet nicht, dass Sie an Krebs erkrankt sind oder erkranken werden. Es bedeutet lediglich, dass Ihr Risiko erhöht ist. Allein die Tatsache kann unnötige Ängste schüren, auch im weiteren Umfeld der Familie. Dennoch sollten Sie alle vermeidbaren Risiken ausschalten.

Giftige Substanzen als Risikofaktor für Krebs

In der Umwelt finden sich natürliche und künstliche Substanzen, die das Risiko von Krebs erhöhen. Das können Bestandteile in der Nahrung sein, Farbstoffe, Weichmacher aber auch Schadstoffe in der Luft. Insgesamt gilt das Risiko einer Krebserkrankung durch derartige Substanzen als weniger problematisch als eine ungesunde Lebensweise. Als Ursache für Krebs spielen sie dennoch eine Rolle, vor allem bei bestimmten Berufsgruppen. Wer z. B. regelmäßig Autoabgase einatmet oder ohne Hautschutz mit Farben hantiert, trägt ein höheres Risiko. Verbrauchsgüter, wie Reinigungssubstanzen und Kosmetika werden hingegen streng kontrolliert. Bei sachgemäßem Gebrauch ist hier nicht von einem erhöhten Risiko auszugehen.

Unbekannte Ursachen für Krebs

Die Wissenschaft befasst sich intensiv mit der Erforschung weiterer Ursachen für Krebs, die bislang nicht identifiziert werden konnten. Dazu gehören auch Krebserkrankungen, deren Primärtumor nicht oder nur selten gefunden wird. In der Medizin werden solche Krebserkrankungen dann häufig erst diagnostiziert, wenn der Krebs bereits gestreut hat. Oft genug handelt es sich dabei um Zufallsbefunde. Dadurch wird eine gezielte Behandlung erschwert.

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