Vorsorge - Junge Leute blicken auf Laptopbildschirm

Altersvorsorge goes digital

Aber nur mit einem konzeptionellen Bausteinsystem!

Laut einer forsa-Studie im Auftrag der Gothaer wünscht sich der jüngere Teil der Bevölkerung, seine abgeschlossenen Versicherungen ohne nervigen Papierkram, am liebsten alles digital und somit an jedem Ort abrufbar verwalten zu können. Dennoch stehen ein persönlicher Service und flexible Produkte ebenfalls ganz oben auf der Wunschliste. Der InsurTech-Markt ist zwar auf dem Vormarsch, doch dieser tritt bisweilen durch Intransparenz, schlechten Service und unnütze Policen in Erscheinung.

Individuelle Altersvorsorge? Wozu?

Heutzutage müssen Versicherungen für einiges gewappnet sein. Die größte Herausforderung? Der heutigen Schnelllebigkeit gerecht zu werden. Denn neben der finanziellen Absicherung steht heute die eigene Selbstverwirklichung durch Auslandsaufenthalte, Väter in Elternzeit und ähnliches auf der täglichen Agenda der Generation Y (17 bis 36-Jährige) sowie in Teilen der Generation X (37 bis 51-Jährige). Doch individuelle und digitale Vorsorge-Produkte reichen längst nicht, um die Versicherten zufrieden zu stellen. Ein persönlicher Service und die Hochwertigkeit des Produktes an sich sind genauso wichtig.

Überblick? Unmöglich!

Einzelversicherungen, die nach Abschluss in zahlreichen Aktenordnern verschwinden und aufgrund wechselnder Lebensumstände neu angepasst werden müssten, bieten meist nur einen starren Service. Das Ende vom Lied ist häufig, dass Policen auf Eis gelegt werden und sich diese Zahlungsaussetzer oft nicht mehr aufholen lassen, sofern überhaupt eine Versicherung abgeschlossen wurde. Ganz abgesehen davon, verliert der Kunde schnell die Übersicht. Denn mit der Arbeits-, – und Berufsunfähigkeitsversicherung, Unfall- und Todesfallabsicherung, bis hin zur Pflege- und Altersvorsorge, sind bereits sechs Einzelabschlüsse erforderlich. Und darin gilt es nochmals, sich zu entscheiden. Angefangen bei der privaten Rentenversicherung, über den Pflege Bahr und sogenannte „Huckepack-Tarife“, die über Lebensversicherungen mit zusätzlichen Bausteinen wie dem Pflegetagegeld komplettiert werden können. Und auch in Unfalltarifen sind Pflegebausteine mittlerweile gern gesehen. Leider werden diese Produkte zwar dem Wunsch nach kombinierten Policen gerecht, doch die Beitragshöhen und die jeweiligen Leistungen sind vor allem im Bereich der Pflege-Vorsorge meist viel zu niedrig.

All-In-One-Police: digital, transparent und flexibel

Einzelprodukte sind also nicht mehr zeitgemäß, Kombilösungen zwar erwünscht, aber noch immer unübersichtlich und nicht ertragreich. Als bislang große Ausnahme auf dem deutschen Markt gilt die IDEAL UniversalLife-Police.

Die All-In-One-Versicherung, die aus den Bausteinen Rentenversicherung, Pflegefall-, Todesfall- und Vertragsschutz besteht, gibt immer und überall mit wenigen Klicks einen digitalen Überblick über alle Informationen rund um den Vertrag. So lassen sich zu jeder versicherten Produktkomponente zum Beispiel Beitragshöhen, versicherte Leistungen, Kosten und Überschüsse auf monatsaktueller Basis nachvollziehen. Die UniversalLife ist an die sich ständig ändernden Lebenssituationen flexibel anpassbar, so lassen sich Beiträge reduzieren, Pausen einlegen oder sogar bis ins hohe Rentenalter Kapitalentnahmen und Zuzahlungen tätigen. Tritt eine Berufsunfähigkeit ein, lässt sich über den Vertragsschutz die Beitragszahlung für die abgeschlossenen Komponenten schützen. Beginnen sollte der Versicherte beim Abschluss mit dem Herzstück der Police: der Rentenversicherung. Die drei weiteren Bausteine – teilweise zielgruppenspezifisch angeboten in den Varianten Starter oder Universal – können sofort oder aber während der Laufzeit hinzu gewählt werden. Hier finden Sie weitere Informationen zur IDEAL UniversalLife.

Titelbild: © Robert Kneschke

IDEAL UniversalLife: Mann und Frau in New York City
UniversalLife
  • 3% Verzinsung* plus Treuebonus
  • Individuelle Ein- und Auszahlung
  • Detaillierte Online-Kontensicht

Produkt
infos

*Verzinsung auf Basis der aktuellen Deklaration kann für die Zukunft nicht garantiert werden (gilt für Zahlungen bis zu 25.000 € p. a.).